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Homöopathie: |
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Bei der Herstellung homöopathischer Arzneimittel wird die betreffende Substanz, teils ein Gift, durch Verschütteln oder Verreiben schrittweise immer weiter verdünnt, so dass die mögliche Giftwirkung verschwindet. Die Heilwirkung bleibt dabei nach der homöopathischen Lehre erhalten und wird mit dem Verdünnungsgrad sogar noch verstärkt. Homöopathen sprechen von Potenzierung. |
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Als Regulationstherapie kommt die Homöopathie überall dort zum Einsatz, wo Funktionen und Vorgänge gestört oder beeinträchtigt sind. Wichtig dabei, dass der Organismus noch in der Lage ist, zu reagieren. Dies kann jede Art von Erkrankung egal welchen Organs sein, aber auch im Zusammenhang mit Trächtigkeit, Geburt, Säugeperiode oder Scheinträchtigkeit, hormonellen Störungen und damit verbundenen Problemen kann die Homöopathie eingesetzt werden. Erkrankungen der Psyche und Verhaltensstörungen bei Tieren jeden Alters, aber auch dauernd wiederkehrende, „aufflackernde“ Krankheiten sind häufige Indikationen für die homöopathische Therapie. |
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Die Homöopathie wird je nach Diagnose als alleinige Therapie eingesetzt. Im Bedarfsfall kann sie aber auch zusammen mit anderen Methoden angewandt werden. Wichtig hierbei ist, dass das Wohl des Tieres immer im Vordergrund steht. |
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