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Vogelgrippe: |
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Mit Vogelgrippe (Geflügelpest) ist eine Viruskrankheit gemeint, die insbesondere Geflügel befällt. |
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Was bedeutet Sperrgebiet für uns Tierhalter??? |
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Danach müssen bundesweit in den bereits bestehenden Sperrzonen (drei Kilometer um den Fundort eines infizierten Vogels) Hunde an der Leine geführt und Katzen im Haus gehalten werden. |
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Laut Friedrich-Loeffler-Institut für Tiergesundheit ist Ansteckung von Katze zu Mensch nur wahrscheinlich, wenn man Körperflüssigkeit oder Kot des Tiers über Mund oder Augen aufnimmt. Was den Umgang mit Katzen in Risikogebieten betrifft, heißt das seit dem Fund der H5N1-infizierten Tiers auf Rügen also zumindest: Schmusen verboten. Die Gefahr der Übertragung durch Nasen- und Speichelsekret sei deutlich höher als durch Streicheln, warnt der Leiter des Virologischen Instituts der Tierärztlichen Hochschule Hannover, Volker Moennig. |
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Das Risiko für Menschen, an einer H5N1-Infektion zu erkranken, ist zur Zeit weltweit äußerst gering. Eine Empfehlung des deutschen Auswärtigen Amtes lautet: In Gebieten, in denen A/H5N1 verbreitet ist, sollten Geflügelfleisch und Eier vor dem Verzehr über 70°C erhitzt werden, weil dies eventuell vorhandene Viren verlässlich abtötet. In diesen Gebieten ist ein Kontakt mit Tieren, die potentiell erkrankt sein könnten, zu vermeiden. Insbesondere sollte auf den Besuch von Vogel- oder Geflügelmärkten verzichtet werden. Eine präventive Bevorratung mit Tamiflu wird ausdrücklich nicht empfohlen. |
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Wie wird die Vogelgrippe übertragen? |
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